Eris Lost

Kampagne: Eris Lost

Konfliktgebiet:

Griechische-Inseln

Beginn:

März-2013

Ende:

Jan-2015

Status:

abgeschlossen

Ausgang:

Niederlage Iran

Wiederherstellung der Souveränität der Griechischen Inseln

Konfliktparteien
Griechenland
Griechenland
Iran

Iran

NATO
NATO
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USA

ArmA 3 MilSim Clan - Altis

Am 12. September 2013 landeten die Iranischen-Truppen für die NATO überraschend auf der griechischen Insel Altis. Sowohl die auf der Insel stationierte griechischen als auch amerikanischen Truppen, mussten sich zurückziehen und den Gegner die Insel übergeben. Dabei geriet ein großes Teil 

Die NATO schätzt die Stärke der Invasionstruppen der iranischen Armee auf fünf Infanteriebataillone, zwei mechanisierte Infanteriebataillone und ein Panzerbatallion. Zusätzlich 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die westliche Welt stellte bis weit ins 20.Jahrhundert hinein das Machtzentrum der Welt dar. Die Kolonialreiche Europas beherrschten die Welt und weiteten ihre Macht bis in die äußersten Winkel Afrikas und Asiens aus. Sie waren die Giganten und sie waren nicht aufzuhalten. Selbst als der Westen auf den Schlachtfeldern des Ersten und Zweiten Weltkrieges kämpfte und sich selber zerstörte, blieb die westliche Welt dominant. Eine Zeitlang waren das die Vereinigten Staaten. Als sich Europa in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stritt, herrschte Amerika. Doch die Einpoligkeit dauert nicht ewig. Neue Herausforderer stiegen auf und bedrohten die Dominanz der westlichen Großmächte. Das einst so mächtige Imperium Persiens war fast ein Jahrhundert lang der Veralterung und Fremdkontrolle unterworfen worden – etwas, das die Menschen nicht gut fanden. Im Jahr 1979 revoltierten die Menschen des Schahitischen Iran, um den islamischen Staat als Antwort auf eine wahrgenommene „Westoxifizierung“ von Kultur und Regierung zu schaffen. Oft im Widerspruch zum Westen, würde diese neue Nation im 21. Jahrhundert in aller Stille wieder auferstehen. 

Als die Wirtschaftskrise 2008 ausbrach, wurde der Iran ebenfalls geschwächt. Mit den Jahren änderte sich jedoch etwas. Das Land öffnete sich und die Sanktionen wurden aufgehoben, was eine wirtschaftlichewirtschaftliche Rehabilitation ermöglichte. Die Menschen legten ihre strenge Gläubigkeit ab und die einst so mächtigen islamischen geistlichen verloren enorm an Bedeutung. Unter anderem sorgte der zunehmende Reichtum im Land dafür, dass sich eine Neudeutung des Islams durchsetzte, in der das Christentum und das Judentum als gleichberechtigt akzeptiert und nicht mehr bekämpft werden. Beim sogenannten „Esfahan-Staatsstreich“ wurde die Theokratie dann entgültig gestürtzt Auch China stieg auf und nahm den „erneureten“ Iran unter seine Fittiche. Die beiden Länder wurden zu Supermächten in einem neuen Konflikt, der den alten Kalten Krieg widerspiegelte. Der Iran florierte unter Chinas Obhut. Ihre neue, moderate Regierung, die aus progressiv-nationalistischen Bewegungen stammte, trieb ihre neuen Ambitionen voran. Sie schickten mehr und mehr Soldaten ins Ausland, um sich in Konfliktregionen zu etablieren, um ihre Präsenz als Friedenstruppen zu stärken und sich bei den Regierungen in der Nähe zu engagieren. Das neue Phänomen eines persischen Staates, in dem Religion und Tradition keinen Platz haben, eines nationalistischen Persiens, das sich progressiv und doch patriotisch seinen Platz in der Welt erkämpft, wurde im Laufe der Jahre immer präsenter. Während dieser Zeit begannen China und der Iran politisch wie militärisch zusammenzuwachsen. Sie bildeten die CSAT – als Gegengewicht zu Amerikas NATO und Russlands CTSO. Andere Nationen begannen, die CSAT um Hilfe zu bitten, zum Beispiel der Irak und Aserbaidschan. Bald verbündeten sich CSAT und CTSO und bildeten einen neuen, östlichen Machtblock (im Hinblick auf aktuelle politische Entwicklungen ist auch eine Mitgliedschaft Äthiopiens wahrscheinlich). Ambitionierte Projekte wie die „neue Seidenstraße“ wurden realisiert und verschafften dem Osten selbst beim verfeindeten Westen höhsten Respekt. In den frühen 2030er Jahren, als die Türkei von einem schweren Erdbeben getroffen wurde, griffen CSAT-Truppen ein, um Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten. Die Türkei hat kurz darauf die NATO für die CSAT verlassen – eine erschreckend unerwartete Umwälzung im geopolitischen Bereich.

Nun, 2035, möchte die CSAT ihren Einfluss nach Westen ausweiten, um die NATO herauszufordern. Ein Ostwind weht über den Balkan, über das bankrotte Griechenland und über die winzige Inselrepublik Altis. Auch sie kämpfen mit Wirtschaftskrisen und Aufständen. Sie flehten die CSAT um Hilfe an. Jetzt ist die CSAT in die dortige Krise verwickelt, ein Brennpunkt, der die Welt wieder in den Krieg zu werfen droht und das Kräfteverhältnis zwischen dem sterbenden Westen und dem aufstrebenden Osten für immer verändern wird. Eine Veränderung bahnt sich an, und der Sieger dieses Wettlaufs der Großmächte wird auf den Schlachtfeldern von Altis und Stratis ermittelt werden.

, die in Arma 3 auf Altis und Stratis operieren, bestehen aus der 24.Mechanisierten Infanteriebrigade der iranischen Streitkräfte.

Das 1.Infanteriebattalion, das 2.Mechanisierte Infanteriebattalion, das 3.Panzerbattalion, das 4.Aufklärungsschwardron, das 6.Kampfgeschwader der iranischen Luftwaffe und das 7.Unterstützungsbattalion operieren ebenfalls unter dem Oberkommando der 24.Mechanisierten Infanteriebrigade unter Oberst Vahid Namdar.

Auf Tanoa hingegen operiert ein in der Nähe stationiertes Kontingent der chinesischen Volksbefreiungsarmee.

Die genaue Zusammensetzung dieser Einheit ist unbekannt, ebenso ihr Kommandant, obwohl die gesamte Streitmacht unter das direkte Kommando von Xu Haifeng fällt, dem Oberbefehlshaber aller im Pazifik operierenden Streitkräfte der CSAT.

Außerdem wird eine Abteilung mechanisierter Truppen aus dem Scimitar-Regiment, das aus den Streitkräften unbekannter nordafrikanischer Mitgliedstaaten besteht (aufgrund der geografischen Lage Maldens in südwestlich der Straße von Gibraltar handelt es sich hierbei wohl um Marokkaner), auf der Insel Malden eingesetzt.

Sie sind dort zusammen mit einer Staffel chinesischer Kampfflugzeuge auf einem ehemaligen US-Luftwaffenstützpunkt im Norden der Insel bei La Trinité stationiert.

Obwohl nie ein genaues Gründungsdatum angegeben wird, kann man annehmen, dass die CSAT mindestens 10 Jahre vor den Ereignissen von Der Ostwind gegründet wurde, das sie einerseits am Bürgerkrieg auf Altis und Stratis beteiligt war und andererseits Malden beziehungsweise Maldens Mutterland in den 2020ern beeinflusste.

N​​eun Jahre vor den Ereignissen von „Der Ostwind“ gerät das Inselvolk der Republik Altis und Stratis ins Chaos, nachdem ein altischer Militäroffizier namens Georgious Akhanteros einen Staatsstreich gegen die zivile Regierung und gewaltsam an die Macht ergreift.

Sein Erfolg war größtenteils darauf zurückzuführen, dass der Putsch von CSAT heimlich unterstützt wurde. Sie stellten ihm nicht nur finanzielle, sondern auch politische Unterstützung zur Verfügung, um seine Junta als legitime Regierung von Altis gegen die von Westen unterstützten, pro-zivilen loyalistischen Regierungstruppen zu stützen.

Nach vier weiteren Jahren des blutigen Bürgerkriegs können die von der CSAT unterstützten AAF die Loyalisten im Kampf endgültig besiegen und werden als offizielle Regierung der Republik anerkannt.

Obwohl sie siegreich war, war die Regierung von Akhanteros äußerst unpopulär und sah sich einer Rebellion der altischen Zivilbevölkerung sowie von Teilen des Militärs selbst gegenüber, das teilweise aufrund der „Hilfe“ der CSAT korrupt überheblich geworden war.

Schließlich bildete sich nach dem aus den ehemaligen Loyalisten eine neue Gruppe von Rebellen, welche die AAF offen bekämpfte. Da ein weiterer, grausamer Bürgerkrieg drohte, begann die internationale Gemeinschaft einzugreifen. Die CSAT bat der AAF sofort an, humanitäre Hilfe zu leisten und den neuen Aufstand zu bekämpfen. Beides wurde von Akhanteros dankend angenommen.

Daraufhin wurde ein Treffen zwischen AAF und FIA in der alten Hauptstadt Kavala organisiert, augenscheinlich, um einen Waffenstillstand auszuhandeln. In Wirklichkeit hatten jedoch beide Seiten einen Plan, das Treffen zu missbrauchen: Die AAF beabsichtigte, die Anführer der Aufständischen mit einem Schlag auszuschalten während die Guerillas einen Aufstand in der Stadt planten.

Nicht zuletzt durch anwesende CSAT-Kräfte wurde der Aufstand jedoch blutig niedergeschlagen. Überlebende wurden brutal verhört und gefoltert und daraufhin hingerichtet, was nahelegt, dass CSAT-Kräfte beteiligt waren).

Knapp eine Woche nach den Geschehnissen in Kavala wird das Dorf Oreokastro im Nordwesten der Insel von der FIA übernommen und befestigt. Da seine Regierung nun gefestigt ist, befiehlt Akhanteros seinen Truppen, das Dorf – notfalls mit Gewalt – zurückzuerobern.

Die Belagerung verläuft jedoch nicht nach Plan, da die AAF durch die Kräfze der FIA eine demütigende Niederlage nach der anderen erleidet, da die Guerillas trotz ihrer Verluste länger durchhalten, als beide Seiten erwartet hatten.

Im er frustrierter wegen Akhanteros‘ Inkompetenz und der anhaltenden Misserfolge zwingt die CSAT Alhanteros schließlich dazu, das Dorf mit allen Mitteln zurückzuerobern. Als auch das Scheitert, wird das Dorf schließlich – angeblich durch CSAT-Spezialkräfte – mit einer Streubombe bombardiert und zerstört.

Dieses Kriegsverbrechen kostet vor allem zahlreichen Zivilisten das Leben.

Der Verlust von Oreokastro versetzte der FIA zwar einen schweren Schlag, doch die Zerstörung des Dorfes wurde zum Symbol des Widerstands und schädigte dem ohnehin schon schlechten Ruf der AAF noch weiter. Außerdem stiegen die Rekrutierungszahlen der FIA unmittelbar darauf an. In der AAF hingegen nahmen Korruption und Vetternwirtschaft noch weiter zu, was vor allem der FIA in die Hände spielte.

Die CSAT hingegen tat kaum etwas um die Korruption einzudämmen. Sie verstärkte lediglich ihre humanitäre Hilfe und half der AAF gelegentlich bei der Zerschlagung kleinerer FIA-Zellen.

Doch im Gegenzug zu ihrer Hilfe gab die CSAT einige Bedingungen vor; unr anderem sollte der einzige, internationale Flughafen des Landes der CSAT als Militärflugplatz zur Verfügung gestellt werden. Außerdem verlangte die CSAT, dass sie auf der Insel Forschungseinrichtungen errichten durfte.

Akhanteros stimmte dem zu und erlaubte der CSAT, ihre Einrichtungen zu betreiben, wobei das Mandat der NATO-Truppen schlicht und ergreifend beendet wurde.

Survive Nach einem vermeidlich grundlosen Angriff der NATO-Truppen auf die AAF startet diese einen Gegenangriff auf die Friedenstruppen der Task Force Aegis auf der Insel Stratis. Durch den Angriff wird die Einsatzgruppe fast vollständig ausgelöscht. Die Überlebenden jedoch formieren sich neu und beginnen die AAF zu bekämpfen. Tatsächlich können sie ihr sogar einige herbe Verluste zuführen.

Zum Rückzug gezwungen, appellieren die AAF an CSAT zu intervenieren. Zur Überraschung und zum Schock der Friedenstruppen startet CSAT einen umfassenden Gegenangriff gegen die verbleibenden NATO-Truppen und beseitigt schließlich, was von der Gruppe noch übrig ist.

Trittstein HINWEIS: Stepping Stone findet während der Adapt- Episode von The East Wind statt.


In Reaktion auf den Überraschungsangriff der AAF gegen die Friedenstruppen von TF Aegis dringt eine US-geführte Task Force in die Insel Malden ein, um einen sicheren Übergang in die Republik Altis und Stratis zu gewährleisten. Obwohl sich die chinesischen Streitkräfte auf der Insel weigern, an den Feindseligkeiten teilzunehmen, revanchiert sich das nordafrikanische Scimitar-Regiment gegen die NATO-Truppen und tritt nicht zurück.

Die chinesische Regierung verurteilt weiterhin jede Beteiligung an den Kämpfen und gibt im Wesentlichen der NATO-Taskforce grünes Licht, ihre Operation fortzusetzen. Die letzten Kräfte des Scimitar-Regiments werden schließlich nach einer großen Schlacht in Dourdan besiegt und müssen sich der NATO-Taskforce ergeben.

Anpassen Während TF Aegis als Ganzes abgezogen wurde, hatten bestimmte Mitglieder der Gruppe das Festland intakt gemacht, wo sie sofort begannen, die FIA-Rebellionsbemühungen zu unterstützen.

Die wachsenden Zahlen der FIA, kombiniert mit AAFs, die von CSAT dazu gezwungen wurden, mit der Gruppe mit allen notwendigen Mitteln zu verhandeln, bedeuteten, dass die AAF gezwungen waren, schwerere Taktiken anzuwenden, um mit der Gruppe fertig zu werden.

Dies führte dazu, dass sie sich von dem Versuch, überall präsent zu bleiben, nicht mehr halten konnten und die AAF von der FIA langsam ausgeblutet wurde, nachdem mehrere Operationen zum Verlust fast aller nördlichen und westlichen Teile des Landes geführt hatten. Obwohl CSAT-Streitkräfte gelegentlich eingriffen (und wann immer sie es taten, fügten sie den Guerillas schwere Verluste bei der Operation in Kavala zu), weigerten sie sich meistens, direkte Unterstützung für die AAF zu leisten, abgesehen davon, dass sie ihre schweren Rüstungsgüter verliehen .


Letztendlich stehen die CSAT-Truppen vor der Gefahr, gegen eine NATO-Invasionsstreitmacht kämpfen zu müssen, die sowohl Stratis als auch die westlichen Teile des Festlandes schnell überrollt.

Sie bauten eine Artilleriebatterie in der Stadt Poliakko auf und gruben sich auf dem internationalen Flughafen von Altis auf, um sich auf den Angriff vorzubereiten.

Sieg Da die NATO-Streitkräfte zunächst nicht wussten, dass AAF / CSAT den Flughafen so stark verstärkt hatten, wurden sie leicht zurückgeschlagen und sogar gegen einen überraschenden Gegenangriff der CSAT auf ihre Verteidigungslinien in Neochori gestellt.

Obwohl beide Seiten ihre jeweiligen Angriffe zurückwiesen, werden die CSAT schließlich gezwungen, sich zurückzuziehen, da der Flughafen durch den NATO-Artilleriebeschuss schwer angegriffen wird. Sie ziehen sich langsam aus und beginnen sich nach Osten und Süden zu bewegen, wobei sie den Kontakt mit den NATO-Streitkräften um jeden Preis vermeiden. Diejenigen, die sich nicht rechtzeitig zurückziehen konnten, entwaffneten sich selbst und ergaben sich friedlich der Invasionsstreitmacht.

Für den Rest des CSAT-Regiments übergaben sie das letzte ihrer schweren Fahrzeuge an die AAF und begannen, ihr wissenschaftliches und nicht-kampftechnisches Personal aus dem Land zu schicken. Da sie wussten, dass die Niederlage der AAF zu diesem Zeitpunkt unvermeidlich war, befahlen sie dem Rest der AAF, sie so lange wie möglich zu kaufen, während der Rest ihres Personals sich auf dem Flugplatz in der Nähe von Selekano versammelte, um zu evakuieren.

Genau zu dem gleichen Zeitpunkt, als die NATO-Truppen ihren letzten Angriff gegen die Haupttruppe der AAF in Molos begannen, holte eine Spezialeinheit der CSAT-Truppen in aller Stille eine Massenvernichtungswaffe zurück, die in der Lage war, von einer nicht gekennzeichneten Forschungseinrichtung im Nordosten erzeugte Erdbeben zu erzeugen .

8th SFG TITAN Platoon

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