engineer

ArmA 3 Operator

Der Special Forces Engineer [ENG] ist ein wahrer Allrounder auf dem Gefechtsfeld und ist vielseitig für das Fireteam im Einsatz. So stellt der Engineer die medizinische Erstversorgung von Schwerverletzten und die Bereitstellung von medizinischem Verbrauchsmaterial innerhalb des eigenen Fireteams sicher. Zudem ist er der erste Ansprechpartner für den Fireteamleader, um teamübergreifende medizinische Unterstützung zu leisten. Aus diesen Gründen trägt der Engineer eine grosse Menge an medizinischer Ausrüstung ins Feld. Eine weitere Kernkompetenz des Engineer ist der Einsatz von Sprengmitteln aller Art. Hierzu stehen ihm Kompakt- und Rucksackladungen, sowie diverse Zünder zur Verfügung. Zusätzlich ist er für das Aufspüren und sichere Entschärfen von Minen und improvisierten Sprengsätzen (IED = improvised explosive device) zuständig. Mittels eines Bolzenschneiders ermöglicht der Engineer dem Fireteam den Zugang durch Drahtsperren sowie Zäune und stellt dadurch weitere taktische Optionen zur Verfügung.

Im Verbund mit dem Buddy

Der Engineer ist im Normalfall der Buddy des Fireteam Leaders. Durch diese Zuweisung wir sichergestellt, dass sich der FTL nicht zu nah bei den Schwerpunktwaffen [WPN] und [ATMO] aufhält und einen guten Überblick über das Kampfgeschehen behält. Vom [ENG] wird eine hohes Maß an Aufmerksamkeit verlangt, da er sich sowohl auf das Gefecht konzentrieren muss, als auch auf den Schutz des Fireteam Leaders. Dies muss bei minimalster Kommunikation erfolgen, da der FTL mit Funk und Führung des Fireteams beschäftigt ist.

Aufgaben in Kürze

  • Sprengstoffspezialist des Fireteams

  • Gezieltes Ausschalten feindlicher Infanterie

  • Trägt die erweiterte Medic-Ausrüstung

  • Entschärfung von Sprengladungen und Minen

  • Leitet das Team bei Sabotageeinsätzen und umfangreichen Sprengungen

  • Breacher im CQB / CQC Einsätzen

Loadout
  • Prim. Weapon
  • Sec. Weapon
  • 1st Line of Gear
  • 2nd Line of Gear
  • 3rd Line of Gear

Als Primärwaffe für den Operator kommen unterschiedlichste Sturm- und Maschinengewehrvarianten zum Einsatz. Je nach Operator-Klasse wählt sich der Spieler seine Primärwaffe aus dem Waffenpool des Platoons aus. Diese kann mit unterschiedlichen Zubehörteilen wie Visierungen, Zielhilfen, Frontgriffen, Unterlaufgrantwerfer usw. modifiziert und somit den persönlichen Wünschen entsprechend angepasst werden. Grundsätzlich verwenden Operators Sturmgewehre, die NATO-Standard Patronen 5,56 x 45 mm verschießen. Dies stellt sicher, dass sich Spieler gegenseitig mit Munition versorgen können.  Bei Maschinengewehren werden 7,62 x 51 Patronen verwendet, um die Durchschlagskraft und Reichweite zu erhöhen. Zusätzlich werden Unterlaufgranatwerfer wie der M203 verwendet, um 40mm Granaten verschießen zu können.

Auch wenn der Waffenmix des Fireteams im Gegensatz zum zweiten Weltkrieg sich deutlich verändert hat, muss jeder Operator beachten, dass er nicht alleine im Fireteam unterwegs ist und  seine Waffenwahl und Modifizierungen entsprechend auf die Aufgabenstellung des Teams anpasst. 

MK.18 MOD 1

Das M4A1 in der modifizierten Version des MK18 MOD 1 ist ein vollautomatisches Sturmgewehr und verschießt aus STANAG-Magazinen Munition mit dem Kaliber 5.56 x 45 mm NATO . Ein Großteil der TITAN Operators wählt diese flexibel einsetzbare Waffe aus US-Produktion als ihr Standard Sturmgewehr.

Als Visierung dient im Normalfall ein ELCAN Specter DR Zielfernrohr mit 4-fach Vergrößerung und einer aufgesetzten Rotpunkt-Visierung für den Nahbereich. Diese kann je nach Präferenz des Operators gegen vergleichbare Visierungen getauscht werden. Um die Nachtkampftauglichkeit sicher zu stellen, ist an einer seitlichen Picatinny-Schiene ein Laser/Licht-Modul montiert, das sowohl zum Zielen als auch zum markieren benutzt werden kann.  Zusätzlich kann an die Waffe ein M203 Unterlaufgranatwerfer montiert werden, welcher 40mm Rauch-, Leucht- oder Hochexplosivegranaten verschießt.

Die effektive Einsatzdistanz der Waffe, als auch des Granatwerfers, liegen bei bis zu 400 Metern, die Maximale bei 600 Metern.

HK416 CQB

Das vollautomatisches Sturmgewehr HK416 von der deutschen Waffenschmiede Heckler und Koch in der CQB Version verschießt 5.56 x 45mm NATO Muniton aus STANAG-Magazinen und erfreut sich wachsender Beliebtheit bei den Operators im Platoon.

Wie bei allen modernen Waffen üblich, ist durch das Picatinny-Schienen Montagesystem eine Anbringung von verschiedenen Visierungen und Zubehörteilen an die Waffe möglich. In der Regel wählt der Operater das ELCAN Specter DR Zielfernrohr das eine 4-fach Vergrößerung bietet und im Nahbereich mit einem aufgesetzten Rotpunktvisier punkten kann. Alternativ nutzen Operators Waffen mit EOTech 552 Reflexvisierung in Kombination mit einem Magnifier und 3-fach Vergrößerung. Für die Nachtkampftauglichkeit, ist an einer seitlichen und oberen Picatinny-Schiene am Handschutz ein Laser/Licht-Modul montiert. An der unteren Montageschiene kommen sowohl Handgriffe als auch AG-C/EGLM 40mm Unterlaufgranatwerfer zum Einsatz die unterschiedliche Wirkmittel wie Rauch-, Leucht- oder Hochexplosivegranaten verschießen können.

Die effektive Einsatzdistanz der Waffe, als auch des Granatwerfers, liegen bei 400 Metern, die Maximale bei 600 Metern.

M4A1 SOCOM

Das M4 Carbine der Firma Colt ist ein echter Klassiker im US Militär und konnte trotz anhaltender Kritik, wegen der Zuverlässigkeit, die M16A2 und A4 Versionen bei den Marines verdrängen. Die SOCOM Variante des Gewehrs hat einen schwereren Lauf, um die Erhitzung der Waffe beim Schießen zu minimieren und so die Zuverlässigkeit zu steigern. Wie jedes Sturmgewehr beim TITAN Platoon verschießt es NATO Standart Munition mit dem Kaliber 5.56 x 45mm, die durch ein STANAG Magazin zugeführt werden. Auch wenn das Gewehr schon seine besten Tage hinter sich hat, gibt es immer noch Liebhaber im Platoon, die nicht ohne ihren Colt in einen Einsatz ziehen.

Das M4 nutzt als Montagesystem für Visiere und Zubehörteile das Weaver-Schienen System (MIL-STD-1930-Schiene), welches in großen Teilen mit der moderneren  Picatinny-Schiene-Standardisierung von 1990 kompatibel ist. Somit sind alle Zubehörteile Problemlos auf der M4A1 montierbar. 

SCAR MK. 16 MOD 0

Die vom belgischen Hersteller Fabrique Nationale Herstal produzierte FN SCAR ist ein Multikalibergewehr welches in der Version SCAR-L Patronen des Kalibers 5.56 x 45mm NATO verschießt. In der US-Armee wurde die Waffe umbenannt zu MK.16 MOD 0 und sollte das MK.18 MOD 0 ersetzen. Auch wenn die Beschaffung 2010 durch das US Special Operation Command eingestellt wurde, setzen Operators des TITAN Platoons dieses Sturmgewehr nach wie vor gerne ein.

Das geringe Gewicht des Sturmgewehrs wird durch eine Vielzahl von Waffenteile aus Kunststoff und Aluminium erzielt. Die vielen unterschiedliche Visierungen sind durch das bekannte Picatinny-Schiene-System schnell montier- und auswechselbar und ermöglichen auch die Nachtkampftauglichkeit mittels Laser/Licht-Modul. Der speziell für die SCAR gefertigte MK-13 Granatwerfer ist unterhalb des Laufes montiert und verschießt 40mm Rauch-, Leucht- oder Hochexplosivgranaten auf bis zu 600m.

Die effektive Einsatzdistanz der Waffe liegt bei der Standardlauflänge bei bis zu 400m, die Maximale bei 600 Metern. 

Jeder Operator führt neben seiner Primärbewaffnung eine zusätzliche Faustwaffe und zwei Ersatzmagazine mit. Diese kommt in verschiedenen Situationen zum Einsatz, in denen die Pistole gewisse Vorteile gegenüber der Langwaffe besitzt:

  • wenn die räumlichen Bedingungen die Handhabung eines Gewehrs nur schwer zulassen und sie folglich für beengte Räume zu sperrig ist
  • wenn das größere Pistolenkaliber mit der höheren Mannstoppwirkung einen Vorteil bringt und die Gefahr für Querschläger dadurch minimiert wird 
  • als Backup-Waffe, falls das Gewehr eine Fehlfunktion hat oder die Munition dafür aufgebraucht ist.

Operators können sich den Typ ihrer Pistole nach persönlichem Geschmack wählen. Wichtig ist, dass die Kurzwaffe ein hohes Kaliber besitzt, um die gewünschte Mannstopwirkung zu erzielen. Im Folgenden wird eine Auswahl der am häufigsten gewählten Waffen aufgeführt.

FNX-45 Tactical

Die halbautomatische Pistole FNX-45 Tactical im Kaliber .45 ACP ist eine der bevorzugten Faustwaffen bei den Operators des Platoons. Neben ihrer hohen Modifizierbarkeit wird vor allem die hohe Durchschlagskraft bei entsprechender Munitionssorte geschätzt. 

Das Magazin der Pistole fasst mit einem Standardmagazin neun Patronen. Die Pistole ist standardmäßig mit einer Tritium-Visierung ausgestattet und verfügt über ein Laufgewinde zur Nutzung eines Schalldämpfers. Zudem ist die Montage von Zubehörteilen über eine Picatinny-Schiene unter dem Lauf möglich.

Rhino 60DS

Der bullig und futuristisch anmutende Revolver Rhino 60DS fasst in seiner Trommel sechs Schuss. Zwar gibt es verschiedenste Kalibervarianten dieser Waffe, doch nutzen Operators des Platoons wegen der hohen Mannstoppwirkung ausschließlich das Kaliber 357 Magnum. Trotz der vielen Bauteile aus Aluminium ist diese Waffe mit knapp über 900g kein Leichtgewicht, stellt aber eine sehr gute Kombination zwischen Kaliber und Handling dar.

Wie bei vielen Waffen der heutigen Zeit ist durch die Picatinny- Schiene über und unter dem Lauf eine Anbringung von Zubehörteilen wie Zielhilfen möglich.

Die „First Line of Gear“ beinhaltet  jegliche Ausrüstung, die als überlebenswichtig gilt, dabei kann sie je nach Umweltbedingungen und Auftrag gewisse Schwerpunkte umfassen. In der Regel finden sich aber Ausrüstungsgegenstände aus den Bereichen Sanitätswesen, Navigation und allgemeines Equipment zum Überleben in dieser Layer wieder. Im Gegensatz zu der zweiten und dritten „Line of Gear“ ist dieser Layer von operatorfunktionen unabhängig, das heißt bei jedem Operator gleich.

Da im Spiel gewisse Gegenstände keine Verwendung finden, ist diese „Line of Gear“ an die Spielgegebenheiten zweckmäßig angepasst und kann nur bedingt mit der Realität verglichen werden. Im Spiel hilft die Unterscheidung der Ausrüstungsschichten vor allem dem Spieler, um sein Equipment sinnvoll zu sortieren und sich schnell zurecht zu finden.

Uniform

Die Uniform ist nicht nur die Bekleidung jedes Soldaten, sondern stellt auch das „Tragesystem“ für die erste Ausrüstungsschicht zur Verfügung und beinhaltet nur einen begrenzten Raum, in dem Ausrüstung mitgenommen werden kann.  Zusätzlich bietet sie dem Träger Schutz vor thermischer Strahlung und leichter mechanischer Belastung. 

Im TITAN Platoon kommen  drei Tarndruckvarianten zum Einsatz. Welche Variante beim Einsatz getragen wird, entnimmt man aus der Operationsbeschreibung der jeweiligen Mission.

ArmA 3 MilSim Clan - shutterstock 135444737 scaled

MTP = Multi Terrain Pattern [Multicam]

JPT = Jungle Terrain Pattern [M81 Woodland]

WPT = Winter Terrain Pattern

Medizinisches Material

Jeder Operator trägt genügend Verbandsmaterial und Medikamente, um sich oder Mitspieler medizinisch zu versorgen. Bei größeren Verwundungen oder hohem Blutverlust muss der ENG zusätzliche medizinische Versorgung leisten, damit ein verletzter Operator wieder aktiv werden kann. 

ArmA 3 MilSim Clan - ArmA 3 Screenshot 2020.03.04 18.47.43.18 Thumbnail

Autoinjektor – Epinephrin  [gegen Bewusstlosigkeit]

Autoinjektor – Morphium [Schmerzmittel]

Bandagen [Stillen von Blutungen]

Navigationsausrüstung

Navigation ist insbesondere bei Einsätzen von kleinen Verbänden weit im feindlichen Hinterland ein entscheidender Faktor, denn nur wenn eine hohe und schnelle Flexibilität bei Bewegungen sichergestellt werden kann, ist die Überlebensfähigkeit gegeben. Navigation ist somit nicht nur Aufgabe der Führung, sondern aller Operators. Dabei kommen im Notfall Karte/Kompass zum Einsatz, aber in der Regel wird auf moderne Navigationsmittel wie GPS zurückgegriffen.

ArmA 3 MilSim Clan - ArmA 3 Screenshot 2020.03.04 19.17.57.48

Karte des Einsatzgebietes

Kompass

Kartenwerkzeug

Armbanduhr

ArmA 3 MilSim Clan - 20191122113411 1 1
ArmA 3 MilSim Clan - 20191122113353 1 1
Markierungsmittel

Jeder Operator führt eine Variation von unterschiedlichen Markierungsmittel mit sich, welche im Rahmen von Operationen zu unterschiedlichen Zwecken Anwendung finden. Sie können sowohl zur Markierung der eigenen Position als auch zur Markierung feindlicher Ziele genutzt werden. Bei Nachteinsätzen dienen sie vor allem zur Freund/Feind-Erkennung, und vermeiden Friendly Fire. Bei Einsatz von Luftfahrzeugen kommt den Markierungsmitteln eine weitere wichtige Rolle zu, beispielsweise beim Einrichten von Landungszonen oder zum groben Anzeigen feindlicher Einheiten. 

ArmA 3 MilSim Clan - ArmA 3 Screenshot 2020.03.04 19.43.14.21

IR-Stroboskop: Eine Markierleuchte, welche nur im infaroten Lichtspektrum aufblitzt. Da das IR-Stroboskop nur mit Hilfe eines Nachtsichtgerätes sichtbar ist, dient es zur Freund/Feind-Erkennung bei Nachteinsätzen.

Leuchtstab (rot, grün)

M127A1 Leuchtmittel (rot, grün): Eine Magnesiumsignalfackel, welche unter jeglichen Wetterbedingungen und auch bei großer Nässe brennen und ein sehr starkes Licht abgeben kann.

Die  „Second Line of Gear“ beinhaltet die Ausrüstung, welche jeder Operator braucht, um einen Feuerkampf im Rahmen eines Fireteams erfolgreich führen zu können. Je nach Funktion und Bewaffnung des Operators kann sich diese Layer sehr stark von der Layer anderer Operatorklassen unterscheiden. Ein weiterer Teil dieser Ausrüstungsschicht ist die persönliche ballistische Schutzausrüstung des Soldaten, die ihn vor Projektilen und Splittern schützen kann. Mit welchem Typ und welcher Konfiguration des Plate Carriers der Operator in den Einsatz zieht, entscheidet jeder individuell. Dabei müssen die Faktoren Schutz und Beweglichkeit je nach Einsatz abgewogen werden. Zusätzlich werden Ausrüstungsgegenstände zur Aufklärung und Kommunikation im Fireteam zu dieser Line gezählt. 

Da im Spiel gewisse Gegenstände keine Verwendung finden, ist diese „Line of Gear“ an die Spielgegebenheiten zweckmäßig angepasst und kann nur bedingt mit der Realität verglichen werden. Im Spiel hilft die Unterscheidung der Ausrüstungsschichten vor allem dem Spieler, sein Equipment sinnvoll zu sortieren und sich schnell zurecht zu finden.

Schutzausrüstung

Airframe + Googles: Ballistischer Schutzhelm, der den Operator vor Schrapnellsplittern und leichtem Direktbeschuss schützt. Ergänzt wird der Schutzhelm durch eine ballistische Schutzbrille. Operators gestalten ihre Helme meist individuell, indem sie zusätzliche Informationen (Blutgruppe/Einheit/Flaggen) und Markierungsmittel auf dem Helm platzieren.

 

Balaclavas, Halstücher, Sturmhauben und ähnliche Gegenstände schützen einen Operator vor den Einflüssen von Wind und Wetter, sowie vor der örtlichen Flora und Fauna. 

Plate Carrier + Battle Belt: Ballistische Schutzweste, die den Operator vor Beschuss mittleren Kalibers schützt. Die Schutzweste ist mit Molleschlaufen versehen und dient so als Ausrüstungsträger. Ergänzt wird die Schutzweste durch einen Einsatzgrütel, der die Tragekapazität eines Operators erhöht. Sowohl Plate Carrier als auch Battle Belt können durch das Molleschlaufensystem von jedem Operator  individuell angepasst werden und spiegeln sehr oft die Funktion des Operators wieder.

Munition und Explosivmittel
  • 30-Schuss-5.56×45 mm Tracer Magazin: Ersatz Magazine für die Primärwaffe (Leuchtspur)
  • M67 Splittergranate
  • M83 Rauchgranate (weiss) Rauchgrante zum Verschleiern der eigenen Position
  • 40mm Explosivgranatengeschoss
  • 40mm HuntIR Granate (NATO) Fallschirmkamera zum Abfeuern aus dem Unterlaufgranatwerfer
  • 40mm Rauchmunition (weiss): Granatengeschoss zum Abfeuern aus dem Unterlaufgranatwerfer und zum Einnebeln gegnerischer Kräfte.
  • 40mm Rauchmunition (rot/grün): Granatengeschoss zum Abfeuern aus dem Unterlaufgranatwerfer und zum Markieren von Zielen oder besonderen Bereichen
  • 40mm Leuchtmunition (rot/grün/Infra-Rot): Granatengeschoss zum Abfeuern aus dem Unterlaufgranatwerfer, zum Markieren von Zielen oder besonderen Bereichen sowie zur Vorfeld Beleuchtung
Aufklärungs- und Kommunikationsmittel

Entfernungsmesser: Ein Laserentfernungsmesser mit Zoom-Funktion (5x-25x) und integriertem Nachtsichtgerät.

AN/PRC-15 36: Ein Kurzstrecken-Handfunkgerät zur Kommunikation innerhalb eines Fireteams.

Die 3rd Line of Gear beinhaltet in der Regel jene Ausrüstung, die ein Operator im Rahmen seiner Spezialisierung benötigt oder um diese über längere Zeit ausführen zu können, sowie zusätzliches Material des Fireteams.

Da im Spiel gewisse Gegenstände keine Verwendung finden, ist diese „Line of Gear“ an die Spielgegebenheiten zweckmäßig angepasst und kann nur bedingt mit der Realität verglichen werden. Im Spiel hilft die Unterscheidung der Ausrüstungsschichten vor allem dem Spieler, sein Equipment sinnvoll zu sortieren und um sich schnell zurecht zu finden. Im Gegensatz zu der zweiten und dritten „Line of Gear“ ist diese Layer unabhängig von Operatorfunktionen, das heißt bei jedem Operator gleich.

Der Engineer führt eine Vielzahl unterschiedlicher Ausrüstungsgegenstände im Rucksack mit, um seinem Hauptauftrag als Demolition Expert nachzukommen. Neben unterschiedlichen Zündern und Sprengladungen führt er auch Werkzeug mit, um Sprengfallen zu entdecken und unschädlich zu machen. Auch wenn der ENG nur begrenzt Sprengstoff mitführen kann, muss er in der Lage sein, komplexe und Umfangreiche Sprengaufträge durchführen zu können. Dabei werden die benötigten Wirkmittel zumeist von der Squadron angeliefert und das eingeteilte Fireteam, übernimmt unter der Leitung des Engineer die Ausbringung der Sprengladungen. Auf Anweisung des Fireteam Leaders zündet der ENG die Ladungen in der abgesprochenen Reihenfolge. 

M57 "Clacker"

Der M57 Zünder, umgangssprachlich auch „Clacker“ genannt  dient vor allem zum manuellen Zünden von überwachten Minensperren. Dadurch, dass die Minen oder Sprengmittel mit einem Draht verbunden werden müssen, ist die Reichweite auf 200 m bis 250 m Abstand zum Wirkmittel beschränkt. Durch die geringe Reichweite wird dieser Zünder vor allem für einfachere Sprengaufträge verwendet, bei denen geringe Abstände nicht ins Gewicht fallen. Deswegen ist der Zünder vor allem beim CQB in der Funktion des Breachen in Gebrauch.

M152 RAMS

Die M152 RAMS (Remote Access Munitions System) Zündvorrichtung besteht aus zwei Systemen: der Zündvorrichtung selbst und den Zündempfängern, die an den Sprengladungen angebracht werden. Somit ist es dem ENG möglich, mehrere Sprengladungen mit dem System zu verbinden und somit gleichzeitig oder nacheinander zu zünden. Der Funksender hat eine maximale Reichweite von ca. 5000 m und wird durch bauliche Gegebenheiten kaum beeinträchtigt.  Durch die hohe Reichweite ist es dem Operator möglich, seine Sprengladungen zu zünden ohne in direktem Kontakt zum Gegner zu stehen. 

Die ENGINEERS des TITAN Platoons nutzen den M152  RAMS vor allem bei großen und komplexeren Sprengaufträgen, bei denen man unentdeckt die platzierten M112 und M183 Sprengladungen oder auch Minen zünden will.

M112 Demolition Block

Für den militärischen Gebrauch von Composition C-4 wird der Plastiksprengstoff in standardisierte Blöcke (11″ x 2″  x ) mit einem ungefähren Gewicht von einem halben Kilogramm ausgegeben. Damit ist es den Operators möglich, die benötigte Sprengkraft inkrementell einzustellen und eine Standardisierung in der Sprengkraft der Ladungen zu erreichen. Dies ermöglicht vor allem in Gefechtsituationen und unter Zeitdruck, die richtige Sprengkraft anhand von vorgefertigten Tabellen oder aus Erfahrungswerten zu wählen.

 

M183 Demolition Charge

Die M183 Demolition Charge beinhaltet 16 Standard M112 Demolition Blocks und wird verwendet, um stark gepanzerte oder stationäre Ziele zu räumen oder zu zerstören. Dementsprechend groß ist der Gefahrenbereich auszuschreiben. Somit ist der zusammengebaute Sprengsatz ideal für Sabotageaufträge, bei denen man sicherstellen will, dass die Ziele auf jeden Fall zerstört werden.

Rucksack
ArmA 3 MilSim Clan - BP ENG

Je nach Vorlieben und Operatorklasse kommen unterschiedliche Rucksäcke im TITAN Platoon zum Einsatz, die unterschiedlich viel Nutzlast aufnehmen können. Neben leichten Daypacks, wie dem Falcon, kommen auch mittlere Rucksäcke wie Kitbags zum Einsatz.  Alle Rucksäcke besitzen einen Patch, der die Kurzbezeichnung der Operatorklasse beinhaltet. Sie dient vor allem der leichten Identifizierung und hilft, die Ordnung im Fireteam einzuhalten. Das verwendete Tarnmuster des Rucksacks orientiert sich dabei an der Uniform, muss aber nicht absolut gleich sein in der Tarngebung. 

Ausrüstung im Rucksack

Nachtsichtbrille [NVG]: 

Viele verdeckte Operationen des TITAN Platoons finden in der Nacht oder bei stark eingeschränkten Sichtbedingungen statt. Die Nachtsichtbrillen der neusten Generation ermöglichen jedem Operator, seinen Auftrag auch bei diesen Bedingungen weiter durchzuführen. Da man trotz genauer Planung nie sicherstellen kann, dass eine Operation nicht länger dauert als geplant, ist die Nachtsichtbrille auch bei Einsätzen am helllichten Tage immer im Rucksack mitzuführen.

ArmA 3 MilSim Clan - shutterstock 720115504 scaled

PDA BLUFORCE Tracker : 

Aufklärungsmittel aller Arten ermöglichen es einem Operator, feindliche Kräfte, mögliche Gefahren und Ziele frühzeitig und bei allen Wetterlagen zu erkennen und entsprechend darauf zu reagieren.

Jedem Operator ist es durch das PDA möglich, befreundete Truppenbewegungen nach zu verfolgen. Dies ermöglicht ein koordiniertes Vorgehen vom Fireteam bis hin zur Platoon-Ebene und bildet die Grundlage für das taktische Agieren auf dem virtuellen Gefechtsfeld.

 

ArmA 3 MilSim Clan - shutterstock 1413097280 1 scaled

Wirkmittel und zusätzliches Zubehör:

  • M112 Demolition Block
  •  
  •  

Um auf die verschiedenen Bedrohungszenarien auf einem modernen Gefechtsfeld vorbereitet zu sein, führt der Anti-Tank Missile Operator drei unterschiedliche Raketentypen für den M3 MAAWS Werfers mit. Die Anzahl und die Gewichtung der einzelnen Geschosse kann ja nach Bedrohungslage des Einsatzes variieren und kann vom Operator vor dem Einsatz angepasst werden.

8th SFG TITAN Platoon

Log in with your credentials

or    

Forgot your details?

Create Account

X
X