ArmA 3 Kampagne Operation TITAN Platoon

Neben der ArmA 3 Kampagne die von BIS erstellt wurde, entwerfen die Missionsbauer des Platoons in regelmäßigen Abständen eigene Kampagnen in ArmA 3, in denen alle Operationen, die das TITAN Platoon bestreitet eingebunden sind. Kampagnen geben die Rahmenhandlung aller Einsätze vor, die durch die Einheit durchgeführt werden. Je nach Erfüllungsgrad der absolvierten Operation wird der Fortgang und der Ausgang der Kampagne positiv oder negativ für die verbündete Seite beeinflusst.  Der Umfang und die Dauer von einer Kampagne ist nicht festgelegt. So können diese kurze Engagements in Konfliktregionen darstellen die nur einer handvoll Operationen beinhalten und sich über ein paar Monate erstrecken oder deutlich komplizierter Natur sein. Dementsprechend können Kampagnen in ArmA 3 sich über mehr als ein Jahr hinziehen und einen sehr großen Umfang an Operationen und Story-Line besitzen. 

Jede Kampagne ist im globalen Kontext eingebunden, das heißt, dass nicht nur die Konfliktparteien und die Region betrachtet werden, sondern auch das Wirken der verschiedenen Staaten, Regierungsorganisationen (GOs)  und Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs). Dementsprechend können Konflikte ungeahnte Wendungen im Verlauf erfahren, indem Akteure, die vorher passiv waren, direkt oder indirekt in den Konflikt mit eingreifen.  

ArmA 3 MilSim Clan - Eris Lost

Jeder Spieler des Platoons kann mit der Teilnahme an einer Kampagne die zugehörige Kampagnenmedal erwerben. Diese wird nach Abschluss der Kampagne verliehen. Voraussetzung dafür ist, dass Mitglieder des Platoons zu mehr als 75% der Operationen, die der Kampagne zugeordnet sind, anwesend waren.  Die Medaille wird dann der Mitgliedskarte des Mitglieds automatisch zugeordnet. Als Grundlage für die Berechnung dienen die An- bzw. Abmeldungen bei Operationen, die auf der Webseite ausgeschrieben sind. 

Ist ein Mitglied erst im Laufe einer Kampagne zum Platoon gestoßen, dient als Berechnungsgrundlage die Anzahl an Operationen die er seit seinem Eintritt in das TITAN Platoon theoretisch hätte spielen können. Dabei wird aus Fairnessgründen die Teilnahmequote angehoben auf >85%.

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Aktive Kampagne
Abgeschlossene Kampagne

Laufende ArmA 3 Kampagne

Solve Reaction

Solve Reaction
Konfliktgebiet:

Osteuropa

Operationen:
Beginn:

Dez-2019

Ende:

offen

Status:

läuft

Ausgang:

offen

Konfliktparteien
31qZ+iGqpHL._AC_SY400_
FDPC First Democratic Party Chernarus
Flag_chern_co

Group of Free Chernarus

200px-Flag_of_the_United_Nations.svg
Vereinte Nationen
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Russische Föderation

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USA

ArmA 3 MilSim Clan - arma 2 island locationsDas am Schwarzen Meer gelegene Chernarus war während des Kalten Krieges ein Satellitenstaat der ehemaligen Sowjetunion. Es grenzt im Osten an Georgien und im Norden an Russland. Trotz seiner geographischen und geschichtlichen Nähe zu Russland orientiert sich der Staat Chernarus zunehmend gen Westen. Diese Entwicklung missfällt besonders der Russischen Föderation, da Chernarus als der Hauptlieferant von Uran gilt. Russlands atomare Energiewirtschaft und militärische Stärke ist somit stark an seinen einstigen Verbündeten gekoppelt. Um das Land zukünftig weiterhin stark an Russland zu binden, wurden insbesondere pro-russische Ministerpräsidentschaftskandidaten und Regierungen von der russischen Seite gefördert. Durch die anhaltend schlechte wirtschaftliche Lage des Landes und die wenigen eigenen Ressourcen wird das Land in dieser Abhängigkeit gehalten.

Die letzten Wahlen sind wie eine Bombe eingeschlagen als sich wider Erwarten ein westlich orientierter Kandidat durchsetzte. Russland sieht seinen Einfluss in dieser Region dadurch schwinden und befürchtet sowohl eine Erweiterung der Europäischen Union als auch der NATO auf sein ehemaliges Einflussgebiet. Der neu gewählte Präsident fürchtet, dass Russland den neuen Kurs nicht akzeptiert und bittet deshalb die Vereinten Nationen um Hilfe, um den Frieden im Land zu sichern. Desweiteren handelt er einen Ausbildungs- und Ausrüstungsvertrag mit den USA aus, um die schlecht ausgebildete und völlig marode Armee von Chernarus zu einer modernen Armee nach europäischem Vorbild zu formen.

Zwar begrüßt ein Großteil der Bevölkerung die neue Richtung ihres Landes, doch besonders außerhalb der Städte und im Norden des Landes wünschen sich viele die alten Sowjetzeiten zurück. Die Vereinten Nationen befürchten, dass die tiefe Spaltung des Landes von Russland ausgenutzt werden könnte, um die Region zu destabilisieren und somit ein eigenes Eingreifen zu begründen. Diese Befürchtungen werden durch die immer stärker werdenden bewaffneten Gruppen insbesondere im Norden von Chernarus belegt.

Diese selbsternannten und überraschenderweise gut ausgerüsteten Separatisten nehmen eine Gesetzesänderung der Regierung zum Wehrdienst zum Anlass, um der Regierung den Krieg zu erklären. Der Verdacht liegt nahe, dass die Separatisten logistisch und finanziell von Russland unterstützt werden. Schnell bilden sich auf beiden Seiten unterschiedliche Gruppierungen, die ihre ganz eigenen Interessen verfolgen und versuchen, ihren Einfluss in der neuen Ordnung zu festigen und zu erweitern.

Die Südwestflanke der NATO ist in dieser Region zwar sehr stark, doch durch den Montreux-Vertrag von 1936, der Kriegsschiffen über 10.000t Verdrängung die Einfahrt ins Schwarze Meer untersagt,  macht eine effektive und großangelegte Truppenverlegung der UN in diese Region schwer. Somit ist die Wirksamkeit der UN-Mission in Chernarus nicht nur durch das schwache Mandat, sondern auch durch den chronischen Mangel an Versorgung gekennzeichnet. Eine Kontrolle der nördlichen Grenze gegen die Zufuhr von Waffen findet somit faktisch nicht statt, so können nicht nur Handfeuerwaffen, sondern auch größeres militärisches Gerät die Grenze ungehindert passieren. Der einst auf kleinere Regionen beschränkte Konflikt droht sich somit auszuweiten.

Die USA sieht Parallelen zum Ukraine-Konflikt und will diesmal einen zukünftigen Verbündeten stärker unterstützen. Da eine großangelegte offene Unterstützung weder vor der US-Bevölkerung noch vor der UN zu rechtfertigen sind, versuchen die Vereinigten Staaten durch verdeckte Operationen die Waffenlieferungen zu unterbinden oder mindestens abzuschwächen. Zu diesem Vorhaben wurden Teile der 8th Special Forces Group nach Chernarus entsandt, um den Zufluss von Waffen nachhaltig zu stören und die Oberhand der offiziellen Kräften zu unterstützen. 

ArmA 3 MilSim Clan - 1Unbenanntes Bild scaled

ArmA 3 MilSim Clan - TomTaldArmA 3 MilSim Clan - Titelbild 1

Abgeschlossene Kampagnen

Übersicht

Medals
Brick Layer
Dry Desert
Sprinkle Water_all
Arctic Yager
Eris Lost
Region
West Afrika
Usbekistan
Spratley Inseln
Belarus
Griechische Inseln
Zeitraum
Nov 2018 - Dez 2019
Feb 2017 - Mai 2017
Sep 2016 - Nov 2018
Jan 2016 - Juni 2016
März 2013 - Nov 2015
Operationen
0
0
0
0
0

Brick Layer

Brick Layer
Konfliktgebiet:

West Afrika

Operationen:
0
Beginn:

Nov-2018

Ende:

Dez-2019

Status:

abgeschlossen

Ausgang:

Rückzug des UN und US Engagement

Wiedererstarken der Monarchie

Konfliktparteien
4ygvSMV
Democratic Republic of Arulco
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Royal Army Corps of Arulco

200px-Flag_of_the_United_Nations.svg
Vereinte Nationen
200px-Flag_of_the_United_States.svg
USA

ArmA 3 MilSim Clan - Arulco MapDie Inselgruppe Arulco besteht aus den Hauptinseln Principe, Säo Tome, Malabo, Santo Antonio und Bonny Islands gelegen an der Westküste Afrikas und war lange Zeit unter französischer Kolonialherrschaft. Erst Ende der 80er Jahre entließ Frankreich seine Kolonie Arulco in die Unabhängigkeit. Es folgte ein langer und blutiger Bürgerkrieg, der durch eine kurze Zeit des Friedens Ende der 90er Jahre unterbrochen wurde. In dieser Zeit etablierte sich eine Monarchie im kleinen Inselstaat, der für ein halbes Jahrzehnt Frieden, aber keinen Wohlstand brachte. Dementsprechend zerfiel die autoritär regierende Monarchie und ein weiterer Bürgerkrieg durchzog das Land.

Nach mehreren erfolglosen Vermittlungsversuchen der UN unter der Federführung der USA konnten im Jahre 2015  freie demokratische Wahlen abgehalten werden. Doch erst ein Jahr später, nach drei Wahlgängen konnte sich eine stabile Regierung unter dem neu gewählten Präsidenten Limbani etablieren. Er versprach den lang erhofften Frieden und Wohlstand in sein Land zu bringen, den er durch Öffnung der Märkte und eine enge Bindung an den Westen erreichen will. Sein unterlegener Kontrahent General Kazim, der schon unter der Monarchie eine entscheiden Rolle im Machtgefüge des kleinen Inselstaates gespielt hat, erkennt den Sieg seines Kontrahenten nicht an und fordert Neuwahlen, was zu Instabilen Machtverhältnissen in der Region führt. Damit droht ein Wiederaufflammen der Kämpfe.

Gestützt durch mehrere internationale Konzerne ist Kazim nicht nur eine immer noch entscheidende Größe im Land, sondern auch beliebt bei vielen Teilen der konservativen und tief gläubigen Bevölkerung, die sich die Zeit der Monarchie zurück wünschen.

Trotz der tiefen Spaltung des Landes in Liberale und Royalisten ist die Lage verhältnismäßig stabil und ruhig. Um die gewählte Regierung im Land zu stützen und die Wiederaufbau arbeiten zu schützen, haben mehrere Staaten unter UN Mandat Blauhelmtruppen entsandt. Neben der UN sind auch viele NGOs in der Region vertreten, um den Wiederaufbau zu unterstützen. Trotz der Empfehlungen der UN, die NGO-Missionen nicht ohne Blauhelm Sicherung zu betreiben, verzichten ein Großteil der Hilfsorganisationen auf die Sicherung und Unterstützung der derzeit laufenden UN-Mission.

Durch die lange andauernde schlechte wirtschaftliche Lage, haben sich in der Region Piratengruppen gebildet, die immer wieder die nah gelegenen Schifffahrtsrouten unsicher machen. Da die Regierung keine Ressourcen hat und das Mandat der Blauhelme auf die Sicherung der Region beschränkt ist, können diese Gruppen frei agieren. Die vielen teils unbewohnten Inseln bieten den Piratengruppen ein ideales Versteck um zusätzliche Einnahmen durch Drogenanbau und Handel zu generieren. Die US-Regierung hat der gewählten Regierung Hilfe im Kampf gegen die Piraterie zugesagt und schickt die USS Liberty, die die Seewege überwachen und sichern soll. Inoffiziell wurde neben der USS Liberty auch die 8th Special Forces Group in die Operation eingebunden. Deren Aufgabe ist die Piraten verstecke ausfindig zu machen und gegebenenfalls unschädlich zu machen. Die US-Regierung erhofft sich durch diesen Einsatz die unsicheren Seewege in dieser Region nachhaltig zu Sichern und mit der Unterstützung der gewählten Regierung ihr Einflussgebiet in der Region West Afrika zu Stärken und auszubauen. 

ArmA 3 MilSim Clan -ArmA 3 MilSim Clan - Unbenanntes Bild 1ArmA 3 MilSim Clan - Unbenanntesdfgdf Bild

 

 

 

 

 

 

 

 

ArmA 3 Convoy Ambush ArmA 3 AAN News Reporter

Nachdem Präsident Limbani bei einem Anschlag ermordet wurde, hat General Kazim in kürzester Zeit mit Hilfe der übergelaufenen Republik Truppen die Kontrolle über den Großteil der Inseln wiedergewonnen. Dadurch das die Regierung unter Präsident Limbani zerfiel, konnte die UN und die USA ihr Engagement in der Region nur noch schwer aufrecht erhalten, ohne den Konflikt weiter anzuheizen. Der UN blieb nichts anderes übrig, als ihre Blauhelm Mission zu beenden und abzuwarten wie sich die Lage auf Arulco weiter entwickelt.

Trotz der Machtübernahme der Monarchisten und des brüchigen Friedens zwischen den beiden Lagern im Inselstaat ist die Lage in den Hauptmetropolen weitgehendst stabil, wenn man von kleineren Zwischenfällen in den ländlichen Regionen absieht.

Sollte der Konflikt an Schärfe zunehmen und die internationalen Handelsschifffahrt Routen gefährdet werden, kann davon ausgegangen werden, dass eine erneute Intervention durch die westliche Staatengemeinschaft stattfindet.

ArmA 3 Dictotator DemonstrationArmA 3 Pirates

Dry Desert

Dry Desert
Konfliktgebiet:

Usbekistan

Operationen:
0
Beginn:

Feb-2017

Ende:

Mai-2017

Status:

Abgeschlossen

Ausgang:

Zerschlagung der Rebellengruppen und Wiederherstellung des staatlichen Gewaltmonopols in Nord und Ost Usbekistan

Konfliktparteien
Usbekistan

Usbekistan

Usbekistan

Usbekistan

200px-Flag_of_the_United_States.svg
USA

Usbekistan in Zentralasien ist nicht nur geografisch was besonderes, da es nur von Binnenstaaten umgeben ist und somit keinen direkten Zugang zu einem offenen Gewässer hat. Sondern spielt euch eine Schlüsselrolle im Kampf gegen den Terror.

Usbekistan ist der wichtigste Verbündeten der Vereinigten Staaten von Amerika in Zentralasien und dient somit folglich als logistische Tür nach Afghanistan. Über 90% Prozent der gesamten Transportgüter die die Koalitionskräfte im „Kampf gegen den Terror“ benötigen werden auf den Flughäfen umgeschlagen und durch Militärflugzeuge nach Afghanistan geflogen. 

Auch wenn Usbekistan offiziell ein Vielvölkerstaat ist mit einer gewählten demokratischen Regierung und einer strikten Trennung von Religion und Staat, belasten die vielen Menschenrechtsverletzungen das fragile Bündnis zum Westen. Schon während des Kalten Krieges und der Sowjetzeit war der Islam ein starker Identifikationsfaktor in weiten Teilen der Bevölkerung. Auch über 20 Jahre nach dem Zusammenbruch des Wahrschauer Paktes, ist ein überschwappen des radikalen Islams von den angrenzenden Staaten in diese Region keinesfalls zu unterschätzen. Insbesondere mit dem wiedererstarken der Taliban in Afghanistan, die ihre Einflusszone in Zentralasien immer weiter ausdehnt sind die Erfolgsaussichten des Westen in dieser Region einen dauerhaften Frieden zu etablieren ein weit entferntes Ziel geworden.

Mit dem Beginn der Intervention der USA in Afghanistan 2001 stieg der Drogenschmuggel nach Usbekistan rasant an. Inbesondere in den östlichen Gebieten der Region, wo durch das zerklüftete Terrain eine vollständige Überwachung der Grenze unmöglich ist. Somit wurde Usbekistan nicht nur der Hauptumschlagshafenen für die Güter der Koalitionskräfte sondern auch für die Taliban, die mit dem Drogenhandel ihren Kampf finanzieren. Dies führte auch zu einem wachsenden Einfluss des radikalen Islams in Ost Usbekistan und zu einem immer stärkeren Rückzug der staatlichen Kräfte aus dieser Region. Dies führte soweit, dass es faktische keine Grenze mehr zwischen den beiden Staaten gab und der Transport der Drogen ungehindert nach Norden erfolgen konnte. 

Die Regierung von Usbekistan sah sich zunehmend unter Druck, konnte aber das Gewaltmonopol des Staates in dieser Region nicht mehr herstellen. Die USA dran auf die Erlaubnis begrenzte militärische Einsätze im Osten von Usbekistan durchzuführen, da sie eine zunehmende Instabilität in Usbekistan befürchte und somit  Gefahr laufen würde ihre Logistikstützpunkte in der Region zu verlieren. 

 

 

HINWEIS: Die Hintergrundgeschichte ist rein fiktiv auch wenn diese gewisse parallelen zu Ereignissen und Regionen aufweist! 

Sprinkle Water

Sprinkle Water
Sprinkle Water II
Sprinkle Water III
Konfliktgebiet:

Spratly-Inseln

Operationen:
0
Beginn:

Sep-2016

Ende:

Nov-2018

Status:

abgeschlossen

Ausgang:

Pattsituation zwischen China und Russland

Aufteilung der Inselgruppe zwischen China und Russland

Konfliktparteien
Taiwan
Taiwan
1200px-Flag_of_Russia.svg

Russische Föderation

Philippinen
Philippinen
China

Volksrepublik China

200px-Flag_of_the_United_States.svg
USA

ArmA 3 MilSim Clan - E6BLSvATanoa ist ein kleines Archipel im südchinesischen Meer, das Teil der Spratly-Inseln ist. Schon seit den 1950er Jahren sind die territorialen Verhältnisse nicht geklärt und mehrere Staaten beanspruchen die Inselgruppe für sich, nachdem Frankreich den Indochinakrieg verloren hat und auf die Inselgruppe verzichtete.

Während die Volksrepublik China ihre Vormachtstellung im Südchinesischen Meer schon seit 2014 durch Inselaufschüttungen kontinuierlich zu erweitern suchte, sind die Republiken Taiwan, Vietnam und die Philippinen insbesondere an den reichen Rohstoffvorkommen dieser Region interessiert.

Der Konflikt zwischen den Parteien, die territoriale Ansprüche auf das Archipel anmelden, verschärfte sich zunehmend nachdem Ende 2015 große Palladiumvorkommen auf Tanoa endeckt worden sind. Auch Russland, als weltgrößter Palladiumexporteur, schaltete sich in den Konflikt ein, da es enorme wirtschaftliche Einbußen befürchtet, sollte es sein Beinahe-Monopol auf diesen wertvollen Rohstoff verlieren. Die wirtschaftliche Schwächung durch Sanktionen der Europäischen Union bringt die Russische Führung zusätzlich in Zugzwang.

Die USA, die als Schutzmacht von Taiwan und den Philippinen gelten und einer weiteren Ausbreitung der Chinesen im Südchinesischen Meer kritisch gegenüberstehen, sind tief besorgt über die Entwicklung, die dieser Konflikt nimmt. Damit die Spannungen nicht weiter zunehmen, haben die USA beschlossen, offiziell keine weiteren Handlungen in dieser Region durchzuführen, um die Lage nicht weiter zu eskalieren. Die Philippinen und Taiwan sind von der Passivität der USA überrascht und fordern ihren Bündnispartner auf, mehr Präsenz in der Region zu zeigen. 

Washington, sieht trotz des Drängens der Philippinen, keine Möglichkeit offiziell in den Konflikt einzugreifen ohne das die Lage zwischen den drei Supermächten global eskaliert. Die Strategen der US-Regierung befürchten sowohl eine Invasion des Archipels durch Russische als auch durch Chinesische Seite. Somit setzten die Amerikaner auf ihre Untergrundkämpfer und schicken neben einen Trägerkampfgruppe, die offiziell einen reinen Beobachtungsauftrag hat, ein Platoon der 8th Special Forces Group, um im Konflikt mitzumischen. Dies soll sowohl die Partner der USA in dieser Region beschwichtigen, als auch alle möglichen Optionen für die US-Streitkräfte offen halten, falls sich eine Gelegenheit zum Eingreifen in diesem Konflikt ergibt.

Während des heißen Konflikts zwischen China und Russland auf den Spatley Inseln konnte der Westen nur Zuschauen ohne zu riskieren, dass der regionale Konflikt zwischen diesen beiden Weltmächten unkontrolliert eskaliert und sich zu einem ausgewachsenen Weltkrieg ausweitete. Deswegen war das erklärte Ziel der US-Regierung, dass keiner der beteiligten Konfliktparteien die Oberhand in dieser Auseinandersetzung gewinnt. Denn dies hätte einen Atomwaffeneinsatz der Gegenseite wahrscheinlicher werden lassen. 

Auch wenn die USA offiziell nur durch die Präsenz ihrer Flugzeugträgerkampfgruppen eine Nebenrolle spielte, waren die Verdeckten Operationen entscheidend beim gegenseitigen Ausspielen der Konfliktparteien China und Russland. Zwar wurden diese streng geheimen Unternehmungen nie von offizieller Seite bestätigt, doch sind die Spuren und die Beweise die die USA mit den Konflikt direkt in Verbindung bringen nicht von der Hand zu weisen. Die New York Times Titelte in einer exklusiv Story „The lost war, that never took place“. Der Krieg um die Spratley Inseln wurde in der Amerikanischen Bevölkerung allgemein als verlorener Konflikt angesehen, da nach Beendigung der Kampfhandlungen China und Russland die Inselgruppen und die wertvollen Palladium Abbaugebiete unter sich aufteilten. Der Westen und speziell der USA wurden für ihre passive Haltung in diesem Konflikt, insbesondere von ihren Bündnispartner in dieser Region, scharf kritisiert. Sicher ist, dass die USA in der Pazifik-Region massiv an Einfluss und Ansehen verloren hat.

Wie nach der Konflikt an einer unkontrollierten Zuspitzung lässt sich nur erahnen, wenn man bedenkt, dass nach unbestätigten Berichten Chemische Kampfstoffe zum Einsatz kamen. Dabei ist nicht klar welche Konfliktpartei die geächteten Kampfstoffe einsetzte. Bis heute werfen sich sowohl China als auch Russland den Einsatz vor und beteuern ihre Unschuld. Investigative Berichte aus der USA und Russland sehen die Herkunft des Kampfstoffs in Russland, doch ist der Einsatz dieser durch Russische Truppen fraglich. Nach wie vor steht die Frage im Raum wie das Chinesische Militär an den Kampfstoff kam, da eine Einsatz von Chinesischer Seite durch gesammelte Indizien der UN als wahrscheinlich gilt.

Die verheerende Explosion in einer Russischen Forschungs- und Produktionsanlagen für Chemische Kampfstoffe auf einer abgelegenen Insel in der Beringsee erschweren die Aufklärung durch unabhängige Stellen massivst. Denn es wird vermutet, dass der eingesetzte Kampfstoff auf Tanoa ursprünglich aus alten Sowjetbeständen aus dem Kalten Krieg stammt und dort gelagert wurde. Dadurch, dass nicht nur die Anlage stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, sondern sowohl die Verantwortlichen des Waffenprogramms ums Leben gekommen sind, als auch die wichtige Dokumente verbrannten, gilt eine umfassende Aufklärung als unwahrscheinlich. 

Arctic Yager

Arctic Yager
Konfliktgebiet:

Osteuropa / Weissrussland

Operationen:
0
Beginn:

Jan-2016

Ende:

Juni-2016

Status:

eingefroren

Ausgang:

Zu großen Teilen kalter anhaltender Konflikt zwischen zwischen den Separatisten und den offiziellen Kräften von Weißrussland.

Konfliktparteien
Weißrussland Separatisten
Separatisten
Weißrussland

Weißrussland

200px-Flag_of_the_United_States.svg
USA
1200px-Flag_of_Russia.svg

Russische Föderation

 

Der kleine Binnenstaat Weißrussland (Republik Belarus) … (folgt)

Eris Lost

Eris Lost
Konfliktgebiet:

Griechische Inseln

Operationen:
0
Beginn:

März-2013

Ende:

Nov-2015

Status:

abgeschlossen

Ausgang:

Niederlage Iran

Wiederherstellung der Souveränität der Griechischen Inseln

Konfliktparteien
Griechenland
Griechenland
Iran

Iran

NATO
NATO
200px-Flag_of_the_United_States.svg
USA

ArmA 3 MilSim Clan - Altis

Am 12. September 2013 landeten die Iranischen-Truppen für die NATO überraschend auf der griechischen Insel Altis. Sowohl die auf der Insel stationierte griechischen als auch amerikanischen Truppen, mussten sich zurückziehen und den Gegner die Insel übergeben. Dabei geriet ein großes Teil 

Die NATO schätzt die Stärke der Invasionstruppen der iranischen Armee auf fünf Infanteriebataillone, zwei mechanisierte Infanteriebataillone und ein Panzerbatallion. Zusätzlich 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die westliche Welt stellte bis weit ins 20.Jahrhundert hinein das Machtzentrum der Welt dar. Die Kolonialreiche Europas beherrschten die Welt und weiteten ihre Macht bis in die äußersten Winkel Afrikas und Asiens aus. Sie waren die Giganten und sie waren nicht aufzuhalten. Selbst als der Westen auf den Schlachtfeldern des Ersten und Zweiten Weltkrieges kämpfte und sich selber zerstörte, blieb die westliche Welt dominant. Eine Zeitlang waren das die Vereinigten Staaten. Als sich Europa in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stritt, herrschte Amerika. Doch die Einpoligkeit dauert nicht ewig. Neue Herausforderer stiegen auf und bedrohten die Dominanz der westlichen Großmächte. Das einst so mächtige Imperium Persiens war fast ein Jahrhundert lang der Veralterung und Fremdkontrolle unterworfen worden – etwas, das die Menschen nicht gut fanden. Im Jahr 1979 revoltierten die Menschen des Schahitischen Iran, um den islamischen Staat als Antwort auf eine wahrgenommene „Westoxifizierung“ von Kultur und Regierung zu schaffen. Oft im Widerspruch zum Westen, würde diese neue Nation im 21. Jahrhundert in aller Stille wieder auferstehen. 

Als die Wirtschaftskrise 2008 ausbrach, wurde der Iran ebenfalls geschwächt. Mit den Jahren änderte sich jedoch etwas. Das Land öffnete sich und die Sanktionen wurden aufgehoben, was eine wirtschaftlichewirtschaftliche Rehabilitation ermöglichte. Die Menschen legten ihre strenge Gläubigkeit ab und die einst so mächtigen islamischen geistlichen verloren enorm an Bedeutung. Unter anderem sorgte der zunehmende Reichtum im Land dafür, dass sich eine Neudeutung des Islams durchsetzte, in der das Christentum und das Judentum als gleichberechtigt akzeptiert und nicht mehr bekämpft werden. Beim sogenannten „Esfahan-Staatsstreich“ wurde die Theokratie dann entgültig gestürtzt Auch China stieg auf und nahm den „erneureten“ Iran unter seine Fittiche. Die beiden Länder wurden zu Supermächten in einem neuen Konflikt, der den alten Kalten Krieg widerspiegelte. Der Iran florierte unter Chinas Obhut. Ihre neue, moderate Regierung, die aus progressiv-nationalistischen Bewegungen stammte, trieb ihre neuen Ambitionen voran. Sie schickten mehr und mehr Soldaten ins Ausland, um sich in Konfliktregionen zu etablieren, um ihre Präsenz als Friedenstruppen zu stärken und sich bei den Regierungen in der Nähe zu engagieren. Das neue Phänomen eines persischen Staates, in dem Religion und Tradition keinen Platz haben, eines nationalistischen Persiens, das sich progressiv und doch patriotisch seinen Platz in der Welt erkämpft, wurde im Laufe der Jahre immer präsenter. Während dieser Zeit begannen China und der Iran politisch wie militärisch zusammenzuwachsen. Sie bildeten die CSAT – als Gegengewicht zu Amerikas NATO und Russlands CTSO. Andere Nationen begannen, die CSAT um Hilfe zu bitten, zum Beispiel der Irak und Aserbaidschan. Bald verbündeten sich CSAT und CTSO und bildeten einen neuen, östlichen Machtblock (im Hinblick auf aktuelle politische Entwicklungen ist auch eine Mitgliedschaft Äthiopiens wahrscheinlich). Ambitionierte Projekte wie die „neue Seidenstraße“ wurden realisiert und verschafften dem Osten selbst beim verfeindeten Westen höhsten Respekt. In den frühen 2030er Jahren, als die Türkei von einem schweren Erdbeben getroffen wurde, griffen CSAT-Truppen ein, um Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten. Die Türkei hat kurz darauf die NATO für die CSAT verlassen – eine erschreckend unerwartete Umwälzung im geopolitischen Bereich.

Nun, 2035, möchte die CSAT ihren Einfluss nach Westen ausweiten, um die NATO herauszufordern. Ein Ostwind weht über den Balkan, über das bankrotte Griechenland und über die winzige Inselrepublik Altis. Auch sie kämpfen mit Wirtschaftskrisen und Aufständen. Sie flehten die CSAT um Hilfe an. Jetzt ist die CSAT in die dortige Krise verwickelt, ein Brennpunkt, der die Welt wieder in den Krieg zu werfen droht und das Kräfteverhältnis zwischen dem sterbenden Westen und dem aufstrebenden Osten für immer verändern wird. Eine Veränderung bahnt sich an, und der Sieger dieses Wettlaufs der Großmächte wird auf den Schlachtfeldern von Altis und Stratis ermittelt werden.

, die in Arma 3 auf Altis und Stratis operieren, bestehen aus der 24.Mechanisierten Infanteriebrigade der iranischen Streitkräfte.

Das 1.Infanteriebattalion, das 2.Mechanisierte Infanteriebattalion, das 3.Panzerbattalion, das 4.Aufklärungsschwardron, das 6.Kampfgeschwader der iranischen Luftwaffe und das 7.Unterstützungsbattalion operieren ebenfalls unter dem Oberkommando der 24.Mechanisierten Infanteriebrigade unter Oberst Vahid Namdar.

Auf Tanoa hingegen operiert ein in der Nähe stationiertes Kontingent der chinesischen Volksbefreiungsarmee.

Die genaue Zusammensetzung dieser Einheit ist unbekannt, ebenso ihr Kommandant, obwohl die gesamte Streitmacht unter das direkte Kommando von Xu Haifeng fällt, dem Oberbefehlshaber aller im Pazifik operierenden Streitkräfte der CSAT.

Außerdem wird eine Abteilung mechanisierter Truppen aus dem Scimitar-Regiment, das aus den Streitkräften unbekannter nordafrikanischer Mitgliedstaaten besteht (aufgrund der geografischen Lage Maldens in südwestlich der Straße von Gibraltar handelt es sich hierbei wohl um Marokkaner), auf der Insel Malden eingesetzt.

Sie sind dort zusammen mit einer Staffel chinesischer Kampfflugzeuge auf einem ehemaligen US-Luftwaffenstützpunkt im Norden der Insel bei La Trinité stationiert.

Obwohl nie ein genaues Gründungsdatum angegeben wird, kann man annehmen, dass die CSAT mindestens 10 Jahre vor den Ereignissen von Der Ostwind gegründet wurde, das sie einerseits am Bürgerkrieg auf Altis und Stratis beteiligt war und andererseits Malden beziehungsweise Maldens Mutterland in den 2020ern beeinflusste.

N​​eun Jahre vor den Ereignissen von „Der Ostwind“ gerät das Inselvolk der Republik Altis und Stratis ins Chaos, nachdem ein altischer Militäroffizier namens Georgious Akhanteros einen Staatsstreich gegen die zivile Regierung und gewaltsam an die Macht ergreift.

Sein Erfolg war größtenteils darauf zurückzuführen, dass der Putsch von CSAT heimlich unterstützt wurde. Sie stellten ihm nicht nur finanzielle, sondern auch politische Unterstützung zur Verfügung, um seine Junta als legitime Regierung von Altis gegen die von Westen unterstützten, pro-zivilen loyalistischen Regierungstruppen zu stützen.

Nach vier weiteren Jahren des blutigen Bürgerkriegs können die von der CSAT unterstützten AAF die Loyalisten im Kampf endgültig besiegen und werden als offizielle Regierung der Republik anerkannt.

Obwohl sie siegreich war, war die Regierung von Akhanteros äußerst unpopulär und sah sich einer Rebellion der altischen Zivilbevölkerung sowie von Teilen des Militärs selbst gegenüber, das teilweise aufrund der „Hilfe“ der CSAT korrupt überheblich geworden war.

Schließlich bildete sich nach dem aus den ehemaligen Loyalisten eine neue Gruppe von Rebellen, welche die AAF offen bekämpfte. Da ein weiterer, grausamer Bürgerkrieg drohte, begann die internationale Gemeinschaft einzugreifen. Die CSAT bat der AAF sofort an, humanitäre Hilfe zu leisten und den neuen Aufstand zu bekämpfen. Beides wurde von Akhanteros dankend angenommen.

Daraufhin wurde ein Treffen zwischen AAF und FIA in der alten Hauptstadt Kavala organisiert, augenscheinlich, um einen Waffenstillstand auszuhandeln. In Wirklichkeit hatten jedoch beide Seiten einen Plan, das Treffen zu missbrauchen: Die AAF beabsichtigte, die Anführer der Aufständischen mit einem Schlag auszuschalten während die Guerillas einen Aufstand in der Stadt planten.

Nicht zuletzt durch anwesende CSAT-Kräfte wurde der Aufstand jedoch blutig niedergeschlagen. Überlebende wurden brutal verhört und gefoltert und daraufhin hingerichtet, was nahelegt, dass CSAT-Kräfte beteiligt waren).

Knapp eine Woche nach den Geschehnissen in Kavala wird das Dorf Oreokastro im Nordwesten der Insel von der FIA übernommen und befestigt. Da seine Regierung nun gefestigt ist, befiehlt Akhanteros seinen Truppen, das Dorf – notfalls mit Gewalt – zurückzuerobern.

Die Belagerung verläuft jedoch nicht nach Plan, da die AAF durch die Kräfze der FIA eine demütigende Niederlage nach der anderen erleidet, da die Guerillas trotz ihrer Verluste länger durchhalten, als beide Seiten erwartet hatten.

Im er frustrierter wegen Akhanteros‘ Inkompetenz und der anhaltenden Misserfolge zwingt die CSAT Alhanteros schließlich dazu, das Dorf mit allen Mitteln zurückzuerobern. Als auch das Scheitert, wird das Dorf schließlich – angeblich durch CSAT-Spezialkräfte – mit einer Streubombe bombardiert und zerstört.

Dieses Kriegsverbrechen kostet vor allem zahlreichen Zivilisten das Leben.

Der Verlust von Oreokastro versetzte der FIA zwar einen schweren Schlag, doch die Zerstörung des Dorfes wurde zum Symbol des Widerstands und schädigte dem ohnehin schon schlechten Ruf der AAF noch weiter. Außerdem stiegen die Rekrutierungszahlen der FIA unmittelbar darauf an. In der AAF hingegen nahmen Korruption und Vetternwirtschaft noch weiter zu, was vor allem der FIA in die Hände spielte.

Die CSAT hingegen tat kaum etwas um die Korruption einzudämmen. Sie verstärkte lediglich ihre humanitäre Hilfe und half der AAF gelegentlich bei der Zerschlagung kleinerer FIA-Zellen.

Doch im Gegenzug zu ihrer Hilfe gab die CSAT einige Bedingungen vor; unr anderem sollte der einzige, internationale Flughafen des Landes der CSAT als Militärflugplatz zur Verfügung gestellt werden. Außerdem verlangte die CSAT, dass sie auf der Insel Forschungseinrichtungen errichten durfte.

Akhanteros stimmte dem zu und erlaubte der CSAT, ihre Einrichtungen zu betreiben, wobei das Mandat der NATO-Truppen schlicht und ergreifend beendet wurde.

Survive Nach einem vermeidlich grundlosen Angriff der NATO-Truppen auf die AAF startet diese einen Gegenangriff auf die Friedenstruppen der Task Force Aegis auf der Insel Stratis. Durch den Angriff wird die Einsatzgruppe fast vollständig ausgelöscht. Die Überlebenden jedoch formieren sich neu und beginnen die AAF zu bekämpfen. Tatsächlich können sie ihr sogar einige herbe Verluste zuführen.

Zum Rückzug gezwungen, appellieren die AAF an CSAT zu intervenieren. Zur Überraschung und zum Schock der Friedenstruppen startet CSAT einen umfassenden Gegenangriff gegen die verbleibenden NATO-Truppen und beseitigt schließlich, was von der Gruppe noch übrig ist.

Trittstein HINWEIS: Stepping Stone findet während der Adapt- Episode von The East Wind statt.


In Reaktion auf den Überraschungsangriff der AAF gegen die Friedenstruppen von TF Aegis dringt eine US-geführte Task Force in die Insel Malden ein, um einen sicheren Übergang in die Republik Altis und Stratis zu gewährleisten. Obwohl sich die chinesischen Streitkräfte auf der Insel weigern, an den Feindseligkeiten teilzunehmen, revanchiert sich das nordafrikanische Scimitar-Regiment gegen die NATO-Truppen und tritt nicht zurück.

Die chinesische Regierung verurteilt weiterhin jede Beteiligung an den Kämpfen und gibt im Wesentlichen der NATO-Taskforce grünes Licht, ihre Operation fortzusetzen. Die letzten Kräfte des Scimitar-Regiments werden schließlich nach einer großen Schlacht in Dourdan besiegt und müssen sich der NATO-Taskforce ergeben.

Anpassen Während TF Aegis als Ganzes abgezogen wurde, hatten bestimmte Mitglieder der Gruppe das Festland intakt gemacht, wo sie sofort begannen, die FIA-Rebellionsbemühungen zu unterstützen.

Die wachsenden Zahlen der FIA, kombiniert mit AAFs, die von CSAT dazu gezwungen wurden, mit der Gruppe mit allen notwendigen Mitteln zu verhandeln, bedeuteten, dass die AAF gezwungen waren, schwerere Taktiken anzuwenden, um mit der Gruppe fertig zu werden.

Dies führte dazu, dass sie sich von dem Versuch, überall präsent zu bleiben, nicht mehr halten konnten und die AAF von der FIA langsam ausgeblutet wurde, nachdem mehrere Operationen zum Verlust fast aller nördlichen und westlichen Teile des Landes geführt hatten. Obwohl CSAT-Streitkräfte gelegentlich eingriffen (und wann immer sie es taten, fügten sie den Guerillas schwere Verluste bei der Operation in Kavala zu), weigerten sie sich meistens, direkte Unterstützung für die AAF zu leisten, abgesehen davon, dass sie ihre schweren Rüstungsgüter verliehen .


Letztendlich stehen die CSAT-Truppen vor der Gefahr, gegen eine NATO-Invasionsstreitmacht kämpfen zu müssen, die sowohl Stratis als auch die westlichen Teile des Festlandes schnell überrollt.

Sie bauten eine Artilleriebatterie in der Stadt Poliakko auf und gruben sich auf dem internationalen Flughafen von Altis auf, um sich auf den Angriff vorzubereiten.

Sieg Da die NATO-Streitkräfte zunächst nicht wussten, dass AAF / CSAT den Flughafen so stark verstärkt hatten, wurden sie leicht zurückgeschlagen und sogar gegen einen überraschenden Gegenangriff der CSAT auf ihre Verteidigungslinien in Neochori gestellt.

Obwohl beide Seiten ihre jeweiligen Angriffe zurückwiesen, werden die CSAT schließlich gezwungen, sich zurückzuziehen, da der Flughafen durch den NATO-Artilleriebeschuss schwer angegriffen wird. Sie ziehen sich langsam aus und beginnen sich nach Osten und Süden zu bewegen, wobei sie den Kontakt mit den NATO-Streitkräften um jeden Preis vermeiden. Diejenigen, die sich nicht rechtzeitig zurückziehen konnten, entwaffneten sich selbst und ergaben sich friedlich der Invasionsstreitmacht.

Für den Rest des CSAT-Regiments übergaben sie das letzte ihrer schweren Fahrzeuge an die AAF und begannen, ihr wissenschaftliches und nicht-kampftechnisches Personal aus dem Land zu schicken. Da sie wussten, dass die Niederlage der AAF zu diesem Zeitpunkt unvermeidlich war, befahlen sie dem Rest der AAF, sie so lange wie möglich zu kaufen, während der Rest ihres Personals sich auf dem Flugplatz in der Nähe von Selekano versammelte, um zu evakuieren.

Genau zu dem gleichen Zeitpunkt, als die NATO-Truppen ihren letzten Angriff gegen die Haupttruppe der AAF in Molos begannen, holte eine Spezialeinheit der CSAT-Truppen in aller Stille eine Massenvernichtungswaffe zurück, die in der Lage war, von einer nicht gekennzeichneten Forschungseinrichtung im Nordosten erzeugte Erdbeben zu erzeugen .

8th SFG TITAN Platoon

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